ELEKTROSMOG - TECHNISCHE
UMWELTVERSCHMUTZUNG?
Bei Nutzung von Elektrizität entstehen zwangsläufig
elektrische und magnetische Wechselfelder. In den letzten
Jahrzehnten haben sich unsere Umweltbedingungen aufgrund
der digitalen Mobilfunktechnologie und aufgrund der Intensivierung
von technischen Feldern (Elektrosmog) extrem verändert.
Jedes Küchengerät wird elektrisch betrieben,
in jedem Kinderzimmer gibt es elektronisches Spielzeug,
auf jedem Arbeitsplatz entsteht wegen vieler elektronischer
Geräte ein technisches Störfeld, welches eine
biologische Wirkung auf den Organismus verursachen kann.
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Elektrizität
und Funk, die typischen Erzeuger von Elektrosmog |
Die neuesten Erkenntnisse von international
forschenden Einrichtungen und Ergebnisse von unabhängigen
Studien zeigen, dass sich viele Befindlichkeitsstörungen
dieser Umweltsituation zuordnen lassen. Der gesetzlich
geltende Grenzwert (SAR-Wert) berücksichtigt ausschließlich
die Menge der erzeugten Energie und die daraus entstehende
Erwärmung des menschlichen Gewebes. Man nennt dies
thermische Effekte.
Nicht berücksichtigt wurden bis vor kurzem
die biologischen Folgen von so genannten athermischen
Effekten auf sensible elektromagnetische Vorgänge
im menschlichen Körper. Diese Effekte entstehen
auch bei geringer Belastung und erzeugen Störungen
im Magnetfeld, welche durch wissenschaftlich anerkannte
Messungen sichtbar gemacht und bewertet werden können.
Nach neuesten Erkenntnissen unterscheidet man:
| Thermische
Effekte |
Athermische
Wirkung |
Thermische
Effekte nennt man die Erwärmung des menschlichen
Gewebes durch technische Strahlung.
Offizielle - gesetzliche Grenzwerte limitieren ausschließlich
die Intensität der Strahlung und die dadurch
entstehende Erwärmung am Gewebe. Die
aktuellen internationalen Forschungsergeb- nisse
zeigen jedoch, dass auch bei geringer Strahlungsstärke
Störungen unserer Gesundheit auftreten können.
Dabei handelt es sich nicht um thermische, sondern
um athermische Wirkung.
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(nicht ausschließlich
abhängig von der Erhöhung
der Temperatur am Gewebe)
Diese Effekte können auch bei geringer Strahlungsstärke
auftreten. Es kommt dabei zu keiner nennenswerten
Erhöhung der Temperatur am menschlichen Gewebe.
Allerdings können biologische Störungen
durch athermische Effekte auftreten.
Mobilfunk und Elektrostrahlung erzeugen eine Wechselwirkung
mit den Frequenzen des Erdmagnetfeldes. Das Erdmagnetfeld
wird dadurch räumlich verzerrt, was zur Entstehung
von Bereichen hoher biologischer Störwirkung
führen kann. |
Es
hat sich als falsch herausgestellt, dass die Strahlenbelastung
am Organismus
nur von der Erwärmung des Körpergewebes
abhängig ist.
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Die moderne Wissenschaft kann die Effekte der technischen
Felder messen und sowohl die physikalische als auch die
biologische Konsequenz daraus dokumentieren.
Ein sinnvoller biologischer Schutz vor den Störwirkungen
elektromagnetischer Felder und Wellen kann neben der nicht
immer möglichen Vermeidung von Belastungen nur auf
Basis von quantenphysikalischen Schutzmitteln
erfolgen. Schon 2001 wurde dies in einem offiziellen Dokument
des Europäischen Parlaments empfohlen. (Quelle
IIREC)
Die innovative TOP-QUANT - Technologie arbeitet im Quantenbereich
und wurde entwickelt, um den Menschen eine Möglichkeit
zu bieten, sich vor solchen Effekten schützen zu
können. GEO-QI-NET schwingt in Resonanz mit dem natürlichen
Erdmagnetfeld und kann deshalb athermische Belastungen
durch Elektrosmog auf biologischer Basis ausgleichen und
verhindern.
Wissenschaftlich nachgewiesen (Prüfbericht
IIREC) bietet das GEO-QI-NET von TOP-QUANT einen effektiven
Schutz vor den Auswirkungen der technischen Felder.